Leistungen

© 2018 Frank Dederichs

Unterrichtungsverfahren§ 34 a GewO

Dauer: 40 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten Termine: mehrmals monatlich Ablauf: in der Regel eine Woche Vollzeitunterricht Anbieter: nur die Industrie- und Handelskammern Selbstständige Verwendung der deutschen Sprache in Wort und Schrift Mindestvoraussetzung (GER B1 oder besser) Wichtig: Teilnahme ohne Fehlzeiten muss nachgewiesen werden, mündliche und schriftliche Verständnisfragen müssen beantwortet werden können. Teilnahmegebühr: 425 Euro.

Sachkunde § 34 a GewO

Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung     Gewerberecht         Datenschutzrecht         Bürgerliches Gesetzbuch        Straf- und Strafverfahrensrecht       Umgang mit Waffen          Unfallverhütungsvorschrift Wach- und Sicherungsdienste    Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen  und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen sowie interkulturelle  Kompetenz unter besonderer Beachtung von Diversität und gesellschaftlicher VielfaltGrundzüge der Sicherheitstechnik

Servicekraft-/geprüfte Schutz und Sicherheitskraft IHK

Rechts- und aufgabenbezogenes Handeln Rechtskunde Dienstkunde Gefahrenabwehr sowie Einsatz von Schutz- und Sicherheitstechnik Brandschutz und sonstige Notfallmaßnahmen Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz Einsatz von Schutz- und Sicherheitstechnik Sicherheits- und serviceorientiertes Handeln Situationsbeurteilung und -bewältigung Kommunikation Kunden- und Serviceorientierung Zusammenarbeit

Werkschutzlehrgänge 1. bis 4.

Mit der Zusatzqualifikation „Werkschutz“ können Sie Ihre Verdienstmöglichkeiten im Bereich Werkschutz erhöhen. Das Absolvieren des Werkschutzlehrgangs I-IV befähigt Sie, im Anschluss die Prüfung zur „Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (IHK)“ erfolgreich abzulegen Arbeitsschutz und -sicherheit Brandschutz Deeskalation und Konfliktmanagement Kunden- und serviceorientiertes Verhalten und Handeln Rechtliche Grundlagen

Fachkraft für Schutz und Sicherheit IHK

Dienstkunde Rechtsgrundlagen Sicherheitstechnik Datenschutz-/Sicherung Gesundheitsschutz Brandschutz/Notfallmaßnahmen Umweltschutz Arbeitsorganisation Betriebliches Qualitätsmanagement Wirtschaft und Sozialkunde Kundenorientierte Kommunikation Kooperation/Teamarbeit Führung und Personal Personalmanagement Prüfungsvorbereitung

Meister für Schutz und Sicherheit IHK

Grundlegende Qualifikationen (GQ): Betriebswirtschaftliches Handeln Rechtsbewusstes Handeln Zusammenarbeit im Betrieb Handlungsspezifische Qualifikationen (HQ): Führung und Personal* Organisation, Schutz- und Sicherheitstechnik Ausbildung der Ausbilder, AdA (gem. AEVO)  

AdA Ausbildung der Ausbilder

Handlungsfeld 1 Allgemeine Grundlagen der Berufsbildung Handlungsfeld 2 Planung der Ausbildung Handlungsfeld 3 Einstellung von Auszubildenden Handlungsfeld 4 Ausbildung am Arbeitsplatz Handlungsfeld 5 Förderung des Lernprozesses Handlungsfeld 6 Ausbildung in der Gruppe Handlungsfeld 7 Abschluss der Ausbildung  Die Ausbilder-Eignungsprüfung sieht neben einem schriftlichen Teil auch einen praktischen Teil vor. Dieser besteht aus  der praktischen Durchführung oder der Präsentation einer geplanten Ausbildungseinheit und - einem sich daran anschließenden Prüfungsgespräch.

Leistungen

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Unterrichtungsverfahren§ 34 a GewO Dauer: 40 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten Termine: mehrmals monatlich Ablauf: in der Regel eine Woche Vollzeitunterricht Anbieter: nur die Industrie- und Handelskammern Selbstständige Verwendung der deutschen Sprache in Wort und Schrift Mindestvoraussetzung (GER B1 oder besser) Wichtig: Teilnahme ohne Fehlzeiten muss nachgewiesen werden, mündliche und schriftliche Verständnisfragen müssen beantwortet werden können. Teilnahmegebühr: 425 Euro. Sachkunde § 34 a GewO Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung     Gewerberecht          Datenschutzrecht         Bürgerliches Gesetzbuch         Straf- und Strafverfahrensrecht        Umgang mit Waffen          Unfallverhütungsvorschrift Wach- und Sicherungsdienste    Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in Gefahrensituationen  und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen sowie interkulturelle  Kompetenz unter besonderer Beachtung von Diversität und  gesellschaftlicher Vielfalt Grundzüge der Sicherheitstechnik Servicekraft-/geprüfte Schutz und Sicherheitskraft IHK Rechts- und aufgabenbezogenes Handeln Rechtskunde Dienstkunde Gefahrenabwehr sowie Einsatz von Schutz- undSicherheitstechnik Brandschutz und sonstige Notfallmaßnahmen Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz Einsatz von Schutz- und Sicherheitstechnik Sicherheits- und serviceorientiertes Handeln Situationsbeurteilung und -bewältigung Kommunikation Kunden- und Serviceorientierung Zusammenarbeit Werkschutzlehrgänge 1. bis 4. Mit der Zusatzqualifikation „Werkschutz“ können Sie Ihre Verdienstmöglichkeiten im Bereich Werkschutz erhöhen. Das Absolvieren des Werkschutzlehrgangs I-IV befähigt Sie, im Anschluss die Prüfung zur „Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (IHK)“ erfolgreich abzulegen Arbeitsschutz und -sicherheit Brandschutz Deeskalation und Konfliktmanagement Kunden- und serviceorientiertes Verhalten und Handeln Rechtliche Grundlagen Fachkraft für Schutz und Sicherheit IHK Dienstkunde Rechtsgrundlagen Sicherheitstechnik Datenschutz-/Sicherung Gesundheitsschutz Brandschutz/Notfallmaßnahmen Umweltschutz Arbeitsorganisation Betriebliches Qualitätsmanagement Wirtschaft und Sozialkunde Kundenorientierte Kommunikation Kooperation/Teamarbeit Führung und Personal Personalmanagement Prüfungsvorbereitung Meister für Schutz und Sicherheit IHK Grundlegende Qualifikationen (GQ): Betriebswirtschaftliches Handeln Rechtsbewusstes Handeln Zusammenarbeit im Betrieb Handlungsspezifische Qualifikationen (HQ): Führung und Personal* Organisation, Schutz- und Sicherheitstechnik Ausbildung der Ausbilder, AdA (gem. AEVO)   AdA Ausbildung der Ausbilder Handlungsfeld 1 Allgemeine Grundlagen der Berufsbildung Handlungsfeld 2 Planung der Ausbildung Handlungsfeld 3 Einstellung von Auszubildenden Handlungsfeld 4 Ausbildung am Arbeitsplatz Handlungsfeld 5 Förderung des Lernprozesses Handlungsfeld 6 Ausbildung in der Gruppe Handlungsfeld 7 Abschluss der Ausbildung   Die Ausbilder-Eignungsprüfung sieht neben einem schriftlichen Teil auch einen praktischen Teil vor. Dieser besteht aus der praktischen Durchführung oder der Präsentation einer geplanten Ausbildungseinheit und - einem sich daran anschließenden Prüfungsgespräch.